„Verpiss dich aus meinem Dorf…“

-Neue Nazinester verhindern und bestehende am 1.Oktober in Hamm zurückdrängen.

Unter dem Motto „Den deutschen Volkstod stoppen“ wollen auch in diesem Jahr Neonazis aus dem Spektrum der „Freien Kameradschaften“ und „Autonome Nationalisten“ durch Hamm marschieren. Zu dem Aufmarsch am 1. Oktober – organisiert von der lokalen „Kameradschaft Hamm“ – werden um die 200 Teilnehmende erwartet. (mehr…)

Infoveranstaltung: Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Am kommenden Samstag findet im Bürgerzentrum Schuhfabrik eine Infoveranstaltung gegen den Naziaufmarsch am 1.Oktober in Hamm statt.
Die Referent*innen werden einen kleinen Einblick in die Mobilisierung der Freien Kameradschaft Hamm gegeben sowie über die geplanten Gegenproteste informieren.

Samstag, 20.August//16:30//Bürgerzentrum Ahlen

Hinweis: Die VeranstalterInnen behalten sich nach §6 Abs.1 VersG vor, Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, die der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Hamm: Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Auch in diesem Jahr wollen wieder zahlreiche Neonazis in Hamm gegen einen vermeintlichen „Volkstod“ demonstrieren.
Wir schließen uns den Hammer Antifaschist*innen an und werden am 1.Oktober auf die Straßen gehen.
Weitere Informationen über die Gegendemonstration erhaltet ihr auf
http://okt1.noblogs.org/

Buuh!

Zusammen mit dem Antifaschistischen Netzwerk Kreis Warendorf haben wir eine CD mit Booklet über rechte Strukturen im Kreis Waf erstellt.
Diese gibt es ab sofort im Büz an der Theke und natürlich am 29. April am Infotisch gegen eine Spende von 3-10 Euro zukaufen.

Antifa-Party in Ahlen! Für eine starke und kritische linke Jugendbewegung!

\\ Freitag den 29.04.11 \\ Bürgerzentrum Schuhfabrik \\ Doors 21:00h \\ Ticket 3€

Es geht was im Kreis Warendorf! Fette Mukke gegen Nazis und andere Zombies! Dj Frzzz and Special Guest werden das Büz mit spacigem Electropunk zum Beben bringen. Außerdem gibt es Antifa-Infos für Interessierte.
Support your local Antifa Ahlen!

Antifaschistisches Netzwerk Kreis Warendorf

„Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“

Es folgt ein Veranstaltungstipp, den wir Euch gerne ans Herz legen wollen. Es handelt sich um die Erstaufführung des Films „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“ von dem verstorbenen Ahlener Ehrenbürger Imo Moszkowicz.

Sonntag, 13. März 2011
14.30 Uhr | Cinema Ahlen

Dokumentarspiel, Österreich 1973, 90 Min.

Das Dokumentarspiel unter der Regie des kürzlich verstorbenen Ahlener Ehrenbürgers Imo Moszkowicz schildert den Kampf Theodor Herzls um die Idee eines „Judenstaates“ in Palästina. Das Drehbuch zum Dokumentarspiel, in das Interviews und Berichte aus dem Israel der 70er Jahre eingeblendet sind, schrieb Hellmut Andics. Theodor Herzl wird von Pinkas Braun gespielt, einem Kino- und TV-Star der 70er Jahre („Die Frau in Weiß“, „Jeder stirbt für sich allein“).

Der Spielfilm handelt von dem Schriftsteller und Publizisten Theodor Herzl (1860–1904), in dem Israel seinen geistigen Begründer sieht. 1895 erlebte Herzl in Paris die antisemitischen Hassausbrüche anlässlich des Prozesses gegen Alfred Dreyfus. Unter dem Einfluss der Dreyfus-Affäre und der grausamen Judenverfolgungen in Osteuropa schrieb Herzl das Buch “Der Judenstaat”, mit dem es ihm gelang, die Großen der damaligen Zeit für seine Ideen zum Aufbau einer jüdischen Republik in Palästina zu interessieren. Er drang bis zum türkischen Sultan, zum deutschen Kaiser und schließlich sogar bis zum Papst vor.

Nach Abschluss des ersten Zionistischen Weltkongresses in Basel 1897 schreibt er in sein Tagebuch: “In Basel habe ich den Judenstaat gegründet.“ Im Mai 1948, 51 Jahre nach dem Basler Kongress, wurde der Staat Israel proklamiert.

Kein Vergeben – Kein Vergessen

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration in Gedenken an Thomas “Schmuddel” Schulz am 02.04.2011 in Dortmund!

Nichts ist vergessen und nichts wird vergeben!

Vor sechs Jahren, am 28. März 2005, wurde der Punker Thomas Schulz von einem Neonazi ermordet. Inmitten der U-Bahn-Station Kampstraße in der Dortmunder Innenstadt wurde Thomas von dem damals 17-jährigen Sven Kahlin niedergestochen. Noch am selben Abend erlag Thomas im Krankenhaus seinen Verletzungen. Sein Mörder wurde daraufhin wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren verurteilt. Eine politische Motivation hatte die I. Große Strafkammer des Dortmunder Landgerichts bei Kahlin nicht erkennen können, auch wollte das Gericht nicht von Mord sprechen, da das “Mordmerkmal der Heimtücke” nicht gegeben gewesen sei. (mehr…)

Antifa-Demo in Dortmund// 18.12.// 16 Uhr

dab.nadir.org
Für Samstag, den 18.12., ruft das Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) zu einer Demonstration in der Dortmunder Innenstadt auf. Anlass ist der erneute brutale Überfall von Neonazis auf die alternative Kneipe „Hirsch Q“ in der Nacht von letztem Samstag auf Sonntag, bei dem mehrere Gäste verletzt wurden. Die Demonstration beginnt um 16:00 Uhr auf der Katharinenstraße Ecke Kampstraße.

Gegen den Neonazi-Terror!
Solidarität mit der „Hirsch Q“ und den Opfern rechter Gewalt!

Samstag, 18.12. | 16.00 Uhr | Katharinenstraße Ecke Kampstraße
(vorne aus dem HBF: 3 Minuten geradeaus)
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Ahlen: Musik und die extreme Rechte

Am Dienstag, den 30. 11. 2010, findet um 19 Uhr im Bürgerzentrum Ahlen der Vortrag „Musik und die extreme Rechte – aus der Szene für die Szene“, gehalten von Heiko Klare, statt. Kommt zahlreich!

30.11 // 19 Uhr // Saal Bürgerzentrum Ahlen

Ahlen: Neonazi Stockhaus zu einer Geldstrafe verurteilt

Mit einer halbstündigen Verspätung begann am 08. November 2010 im Ahlener Amtsgericht der Prozess gegen den bekannten Neonazi Maik Stockhaus, der vor kurzem in seiner Nachbarschaft geoutet wurde. Angeklagt war dieser wegen einer Körperverletzung Anfang des Jahres gegen einen 16- Jährigen Schüler. Mit den Worten: „Ich werde es dir schon zeigen“ schlug Stockhaus diesem gegen das Jochbein. Der Schüler erklärt sich Stockhaus gewalttätiges Auftreten gegen ihn mit einer Diskussion in einem sozialen Netzwerk. Dort hat er sich gegenüber einer neonazistischen Demonstration geäußert. Dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelte, wurde dennoch mit keinem Wort vom Richter erwähnt.

Stockhaus wurde bereits 2008 aufgrund eines Verstoßes gegen das Betäubungsgesetz (Amphetamine, Ecstasy etc.) zu einer Geldstrafe verurteilt. Auch diesmal kommt er mit einer Strafe von 30 Tagessätzen zu 15 Euro und dem Tragen der Gerichtskosten davon. Während der ganzen Verhandlung wollte sich Stockhaus nicht zu seiner Tat äußern, geschweige denn irgendwelche Anzeichen von Reue zeigen. Skurril deshalb seine abschließenden Worte: „Ich sag da gar nichts mehr zu“. Dass Stockhaus sich von dieser Strafe beeindrucken lässt, ist ziemlich unwahrscheinlich. Er verließ mit einem Lächeln das Gerichtsgebäude. Trotzdem machte ihm der Richter klar, falls sich so etwas ähnliches wiederhole, käme die Angelegenheit in andere Dimensionen, namentlich einer Freiheitsstrafe.

Licht in Ahlener Verhältnisse bringen

Um ein „ Zeichen“ gegen den „Volkstod“ Deutschlands zu setzen, versammelten sich am vergangenen Freitagabend circa 40 Neonazis am Ahlener Bahnhof. Angemeldet wurde die Vorabendkundgebung von einem 18-jährigen Dortmunder. Neben unverständlichen Redebeiträgen von Kamerad_innen aus den umliegenden Städten und musikalischen Darbietungen aus den Boxen war nicht viel von den Neonazis zu hören, die sich ansonsten nur auf das Schwenken von Fähnchen konzentrierten. Auch die Einleitung zweier Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen Auflagen und aufgrund von Volksverhetzung werden nicht zum Erfolg der Kundgebung beigetragen haben. (mehr…)

Veranstaltungsreihe zur Kritik des iranischen Regimes (Münster)

Der Iran, so scheint es, hat viele Freunde. Während international von China über Venezuela bis Russland gute Beziehungen angestrebt werden, so stellt auch im „Westen” die politische und ökonomische Unterstützung der „islamischen Republik” den Normalfall dar. Sympathien für ein Regime, das seinen antiemanzipatorischen, antisemitischen, homophoben und frauenfeindlichen Charakter nicht verheimlicht und der gesamten Welt im Namen Allahs den Krieg erklärt hat, werden nicht nur von staatlicher Seite gehegt. Auch in der radikalen Linken ist der positive Bezug auf die „islamische Republik” bis hin zu einer bisweilen grotesk anmutenden Ignoranz der islamistischen Ideologie keine Seltenheit. (mehr…)

Neonazi Maik Stockhaus geoutet

Am späten Abend des 20. Oktober trafen sich AntifaschistInnen aus Ahlen und Umgebung zusammen, um einen Teil der Ahlener Bevölkerung per Flugblatt aufzuklären, dass ein aktiver und gewaltbereiter Neonazi in ihrer Nachbarschaft wohnt. Dabei handelt es sich um den 29 Jährigen Maik Stockhaus, der schon seit längerer Zeit immer öfter durch Aktionen mit seiner extrem rechten Gruppe, den Autonomen Nationalisten Ahlen, auffällt. Die Aktion soll insbesonders vor der bevorstehenden Nazikundgebung in Ahlen deutlich machen, dass Neonazis auch nicht in einer Kleinstadt wie Ahlen unkommentiert und anonym agieren können.
Weitere Informationen, vor allem über Stockhaus selbst, sind hier im verteilten Flugblatt zu lesen.

Hiermit möchten wir auch erneut dazu aufrufen sich an den Protesten gegen die geplante Nazikundgebung am 22. Oktober und selbstverständlich gegen die Nazidemonstration am folgenden Tag in Hamm zu beteiligen.
Informationen und Aufrufe zu beiden Tagen sind hier zu finden.

Unterstützung aus NRW – ein weiterer Aufruf

Die Nazistrukturen in Hamm plattmachen!

Für den 23.10.2010 hat die seit März 2003 aktive “Kameradschaft Hamm” einen Aufmarsch durch die Hammer Innenstadt gegen einen halluzinierten “Volkstod” angekündigt. Am 22.10. wollen die von ihnen aufgebauten “Autonomen Nationalisten” aus dem benachbarten Ahlen eine Vorabendkundgebung zum Aufmarsch durchführen. An beiden Tagen gilt es ihre Aktionen mit allen Mitteln zu vereiteln. Aber auch darüber hinaus muss sich antifaschistische Solidarität in mehr niederschlagen als nur zu den üblichen Gelegenheiten in die Provinz zu fahren. (mehr…)

Antifa Actionweek – 22-29. Oktober!

22. Oktober 2010: Nazikundgebung in Ahlen verhindern!
Am Abend des 22. Oktober, einen Tag vor einer Neonazidemonstration in Hamm, werden nun zum wiederholten Male Neonazis aus Ahlen und Umgebung eine Kundgebung am Ahlener Bahnhof abhalten. Dass die Vorabendkundgebung der „Autonomen Nationalisten“ in Ahlen stattfindet, ist kein Zufall. Ganz im Gegenteil kennzeichnet sich die lange Liste der Aktivitäten der Ahlener Neonazis durch eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Kameradschaften. Obwohl die örtliche Presse die „Autonomen Nationalisten Ahlen“ nicht mehr in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung stellt, ist es nicht ruhiger um sie geworden. AntifaschistInnen werden bedroht, Wände mit antisemitischer Hetze beschmiert und Postkästen mit rechter Propaganda gefüllt – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Unter dem Motto „Die BRD vernichtet unsere Zukunft – Volkstod stoppen“ bedienen sie sich einiger populistischer Thesen, mit denen sich insbesonders auch Thilo Sarrazin in letzter Zeit medienwirksam in den Vordergrund rückte. Der gesamte Aufruf

23. Oktober 2010: Dem Naziaufmarsch in Hamm entgegentreten
Kampf der Volksgemeinschaft und nationalen Identität!

Worum geht’s?

Für den 23.10.2010 haben Nazis aus Hamm und Umgebung einen Aufmarsch unter dem Motto „Das System bringt uns den Volkstod! – Freie Völker statt freie Grenzen!“ angekündigt. In dem Aufruf zur Demonstration wird davon gesprochen, dass „der deutsche Volkstod“ von Politiker_innen der BRD geplant sei, und die einzige Lösung zur Abwendung dieses Plans der „Nationale Sozialismus“ sei. Und dieses „Naturgesetz“ gelte es durch zusetzten und ein „Umschwung im nationalen und sozialen Sinne“ stehe kurz bevor. Des Weiteren wird die Demonstration als eine „Freiheits-Demonstration“ bezeichnet. Dass sich diese vermeintliche „Freiheit“ nur auf Menschen bezieht, die nach neonazistischer Definition „Deutsche“ seien wird schnell deutlich. Der gesamte Aufruf

29. Oktober 2010: Antifa Konzert in Hamm


++++ Antifa-Konzert ++++ Wann: 29.Oktober.2010 / Einlass 18.30 / Beginn 19.00 ++++ Wo: Jugendzentrum Südstraße / Südstraße 28 / 59065 Hamm ++++ Eintritt 3 Euro ++++ Infos zur Anreise folgen ++++

Keine Homezone für Nazis – 30.10.10 – Höxter

Was geht ab?

In Zeiten politischer Krisen, einer wachsenden Konkurrenzgesellschaft und wirtschaftlichen Engpässen rücken auch rechte Tendenzen immer mehr in die Mitte der Bevölkerung.Diese Entwicklung macht auch vor dem Kreis Höxter nicht halt.
Sexistische Werbung, homophobe Musik und rassistische Ausgrenzungsmechanismen vereinnahmen die Menschen zusehends. Diese Manipulation bildet den Nährboden für faschistische Organisationen, die durch diese Veränderung profitieren.
Für den Kreis Höxter bedeutet dies die Konfrontation mit der NPD, ProNRW, der DVU und vorallem der sogenannten „Freien Kameradschaft Höxter“.
Speziell gegen diesen Zusammenschluss von Jugendlichen und Erwachsenen, die ihr nationalsozialistisches Gedankengut an ihr Umfeld weitergeben richtet sich unser Widerstand, unser Protest. (mehr…)

Neue Lotta erhältlich!

Auch im Büz zu erwerben! (mehr…)

Demonstration 29.09.2010: Keine Rückzugsräume für rechte Mörder!

Dortmund: Rechter Mörder aus Haft entlassen

Am 28.03.2005 erstach der damals 17-jährige Nazi-Skin Sven Kahlin in einer belebten Dortmunder U-Bahnstation den 32-jährigen Punk Thomas “Schmuddel” Schulz, weil dieser Kahlins rechte Parolen nicht unkommentiert stehen lassen wollte. Der Täter wurde daraufhin wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt. Demnach sollte seine Haft bis März 2012 andauern. Wie nun bekannt wurde, ist der rechte Mörder Kahlin am Donnerstag aus der Justizvollzugsanstalt Werl entlassen worden. Antifaschist_innen rufen deshalb zu einer Demo auf, die an dem “Nationalen Zentrum”, einem von Neonazis in Dorstfeld angemieteten Lagerraum, vorbeiziehen soll. Dort findet jeden Mittwoch das “Kameradschaftstreffen” statt, an dem nun aller Voraussicht nach auch der rechte Mörder Kahlin teilnehmen wird. Dortmunder Antifaschist_innen wollen ihn gebührend empfangen und ihm verdeutlichen, dass seine Tat nicht vergessen ist und er von nun an verstärkt im Visier antifaschistischer Intervention stehen wird.

Kommt zur antifaschistischen Demo:
29.09.2010 (Mittwoch) | 18.00 Uhr | Kampstraße Ecke Katharinenstraße

In Gedenken an Thomas Schulz:
Kein Vergessen den Opfern neonazistischer Gewalt!
Keine Rückzugsräume für rechte Mörder!
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Kein Tag für die Nation – Kein Tag für Deutschland!

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No Nazis! Auf zu neuen Taten. 04.09.2010 Dortmund

Es folgt ein Aufruf des S4-Bündnis

Ein verdrehter Antikriegstag

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit 2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren. Vom Geschichtsrevisionismus gar nicht zu sprechen: Die Neonazis leugnen bis heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg der deutschen Nationalsozialist_innen gegen Polen der Zweite Weltkrieg begann.
Der Gedenktag am 1. September erinnert eigentlich an den Überfall Deutschlands auf Polen. Mit diesem Angriff wurde der 1. September 1939 zum Beginn des deutschen Vernichtungskrieges. Der „Antikriegstag“ ging dann aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor, die gerade mit Blick auf die Wiederbewaffnung Deutschlands unter dem Motto „Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus!“ zu Aktionen aufrief. (mehr…)






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