Archiv der Kategorie 'Antifa'

„Verpiss dich aus meinem Dorf…“

-Neue Nazinester verhindern und bestehende am 1.Oktober in Hamm zurückdrängen.

Unter dem Motto „Den deutschen Volkstod stoppen“ wollen auch in diesem Jahr Neonazis aus dem Spektrum der „Freien Kameradschaften“ und „Autonome Nationalisten“ durch Hamm marschieren. Zu dem Aufmarsch am 1. Oktober – organisiert von der lokalen „Kameradschaft Hamm“ – werden um die 200 Teilnehmende erwartet. (mehr…)

Buuh!

Zusammen mit dem Antifaschistischen Netzwerk Kreis Warendorf haben wir eine CD mit Booklet über rechte Strukturen im Kreis Waf erstellt.
Diese gibt es ab sofort im Büz an der Theke und natürlich am 29. April am Infotisch gegen eine Spende von 3-10 Euro zukaufen.

Antifa-Party in Ahlen! Für eine starke und kritische linke Jugendbewegung!

\\ Freitag den 29.04.11 \\ Bürgerzentrum Schuhfabrik \\ Doors 21:00h \\ Ticket 3€

Es geht was im Kreis Warendorf! Fette Mukke gegen Nazis und andere Zombies! Dj Frzzz and Special Guest werden das Büz mit spacigem Electropunk zum Beben bringen. Außerdem gibt es Antifa-Infos für Interessierte.
Support your local Antifa Ahlen!

Antifaschistisches Netzwerk Kreis Warendorf

Antifa-Demo in Dortmund// 18.12.// 16 Uhr

dab.nadir.org
Für Samstag, den 18.12., ruft das Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) zu einer Demonstration in der Dortmunder Innenstadt auf. Anlass ist der erneute brutale Überfall von Neonazis auf die alternative Kneipe „Hirsch Q“ in der Nacht von letztem Samstag auf Sonntag, bei dem mehrere Gäste verletzt wurden. Die Demonstration beginnt um 16:00 Uhr auf der Katharinenstraße Ecke Kampstraße.

Gegen den Neonazi-Terror!
Solidarität mit der „Hirsch Q“ und den Opfern rechter Gewalt!

Samstag, 18.12. | 16.00 Uhr | Katharinenstraße Ecke Kampstraße
(vorne aus dem HBF: 3 Minuten geradeaus)
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Licht in Ahlener Verhältnisse bringen

Um ein „ Zeichen“ gegen den „Volkstod“ Deutschlands zu setzen, versammelten sich am vergangenen Freitagabend circa 40 Neonazis am Ahlener Bahnhof. Angemeldet wurde die Vorabendkundgebung von einem 18-jährigen Dortmunder. Neben unverständlichen Redebeiträgen von Kamerad_innen aus den umliegenden Städten und musikalischen Darbietungen aus den Boxen war nicht viel von den Neonazis zu hören, die sich ansonsten nur auf das Schwenken von Fähnchen konzentrierten. Auch die Einleitung zweier Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen Auflagen und aufgrund von Volksverhetzung werden nicht zum Erfolg der Kundgebung beigetragen haben. (mehr…)

Veranstaltungsreihe zur Kritik des iranischen Regimes (Münster)

Der Iran, so scheint es, hat viele Freunde. Während international von China über Venezuela bis Russland gute Beziehungen angestrebt werden, so stellt auch im „Westen” die politische und ökonomische Unterstützung der „islamischen Republik” den Normalfall dar. Sympathien für ein Regime, das seinen antiemanzipatorischen, antisemitischen, homophoben und frauenfeindlichen Charakter nicht verheimlicht und der gesamten Welt im Namen Allahs den Krieg erklärt hat, werden nicht nur von staatlicher Seite gehegt. Auch in der radikalen Linken ist der positive Bezug auf die „islamische Republik” bis hin zu einer bisweilen grotesk anmutenden Ignoranz der islamistischen Ideologie keine Seltenheit. (mehr…)

Neonazi Maik Stockhaus geoutet

Am späten Abend des 20. Oktober trafen sich AntifaschistInnen aus Ahlen und Umgebung zusammen, um einen Teil der Ahlener Bevölkerung per Flugblatt aufzuklären, dass ein aktiver und gewaltbereiter Neonazi in ihrer Nachbarschaft wohnt. Dabei handelt es sich um den 29 Jährigen Maik Stockhaus, der schon seit längerer Zeit immer öfter durch Aktionen mit seiner extrem rechten Gruppe, den Autonomen Nationalisten Ahlen, auffällt. Die Aktion soll insbesonders vor der bevorstehenden Nazikundgebung in Ahlen deutlich machen, dass Neonazis auch nicht in einer Kleinstadt wie Ahlen unkommentiert und anonym agieren können.
Weitere Informationen, vor allem über Stockhaus selbst, sind hier im verteilten Flugblatt zu lesen.

Hiermit möchten wir auch erneut dazu aufrufen sich an den Protesten gegen die geplante Nazikundgebung am 22. Oktober und selbstverständlich gegen die Nazidemonstration am folgenden Tag in Hamm zu beteiligen.
Informationen und Aufrufe zu beiden Tagen sind hier zu finden.

Antifa Actionweek – 22-29. Oktober!

22. Oktober 2010: Nazikundgebung in Ahlen verhindern!
Am Abend des 22. Oktober, einen Tag vor einer Neonazidemonstration in Hamm, werden nun zum wiederholten Male Neonazis aus Ahlen und Umgebung eine Kundgebung am Ahlener Bahnhof abhalten. Dass die Vorabendkundgebung der „Autonomen Nationalisten“ in Ahlen stattfindet, ist kein Zufall. Ganz im Gegenteil kennzeichnet sich die lange Liste der Aktivitäten der Ahlener Neonazis durch eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Kameradschaften. Obwohl die örtliche Presse die „Autonomen Nationalisten Ahlen“ nicht mehr in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung stellt, ist es nicht ruhiger um sie geworden. AntifaschistInnen werden bedroht, Wände mit antisemitischer Hetze beschmiert und Postkästen mit rechter Propaganda gefüllt – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Unter dem Motto „Die BRD vernichtet unsere Zukunft – Volkstod stoppen“ bedienen sie sich einiger populistischer Thesen, mit denen sich insbesonders auch Thilo Sarrazin in letzter Zeit medienwirksam in den Vordergrund rückte. Der gesamte Aufruf

23. Oktober 2010: Dem Naziaufmarsch in Hamm entgegentreten
Kampf der Volksgemeinschaft und nationalen Identität!

Worum geht’s?

Für den 23.10.2010 haben Nazis aus Hamm und Umgebung einen Aufmarsch unter dem Motto „Das System bringt uns den Volkstod! – Freie Völker statt freie Grenzen!“ angekündigt. In dem Aufruf zur Demonstration wird davon gesprochen, dass „der deutsche Volkstod“ von Politiker_innen der BRD geplant sei, und die einzige Lösung zur Abwendung dieses Plans der „Nationale Sozialismus“ sei. Und dieses „Naturgesetz“ gelte es durch zusetzten und ein „Umschwung im nationalen und sozialen Sinne“ stehe kurz bevor. Des Weiteren wird die Demonstration als eine „Freiheits-Demonstration“ bezeichnet. Dass sich diese vermeintliche „Freiheit“ nur auf Menschen bezieht, die nach neonazistischer Definition „Deutsche“ seien wird schnell deutlich. Der gesamte Aufruf

29. Oktober 2010: Antifa Konzert in Hamm


++++ Antifa-Konzert ++++ Wann: 29.Oktober.2010 / Einlass 18.30 / Beginn 19.00 ++++ Wo: Jugendzentrum Südstraße / Südstraße 28 / 59065 Hamm ++++ Eintritt 3 Euro ++++ Infos zur Anreise folgen ++++

Neue Lotta erhältlich!

Auch im Büz zu erwerben! (mehr…)

Kein Tag für die Nation – Kein Tag für Deutschland!

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Wir sind nicht Deutschland!

Im momentanen WM und insbesondere Deutschland-Wahn möchten wir allen folgendes Zine der Antifaschistischen Aktion Greifswald ans Herz legen. Es befasst sich kritisch mit der Fussballweltmeisterschaft und dem damit verbundenen Nationalismus, sowie anderen Widerlichkeiten.

Hier als pdf-Datein

8. Mai – Wer nicht feiert, hat verloren!

Thanks! Cпасибо! Merci!

Kevin B. in Therapieeinrichtung


Kevin B., ein Mitglied der der Ahlener Fussballfans von „Tribuna Unida“ und bekennender Antifaschist, befindet sich nach dem Ende seiner Verhandlungen zur Zeit in einer Therapieeinrichtung mit Maßregelvollzug. Nach seinen Gefängnisaufenthalten in Münster und Herford wird er dort nun voraussichtlich für circa ein Jahr bleiben.
In dieser Einrichtung darf er regelmäßig Besuch empfangen und ihm geht es dort, nach eigener Aussage, besser als im Jugendvollzug.
Verurteilt wurde Kevin B. auf Grund von Körperverletzungen, diverser Angriffe auf Nazis, Streetart und seiner Leidenschaft, den Fussball, betreffende Straftaten.
Wir drücken dir die Daumen, dass du schnell wieder deine heißgeliebten Fussballer vom RWA anfeuern kannst und freuen uns, wenn du wieder in Ahlen bist!

Erfolgreiche Informationsveranstaltung über „autonome Nationalisten“

Trotz Drohungen seitens der Neonazis aus Ahlen konnte heute die Informationsveranstaltung über die „autonomen Nationalisten“ ohne Störungen durchgeführt werden. Nach den Vorfällen in Kamen hatte die Polizei diese sehr ernst genommen und reiste direkt mit einer Hundertschaft an. Pünktlich um 19 Uhr begann der Referent mit seinem Vortrag. Eingegangen wurde auf die Entwicklungsgeschichte, das Selbstverständnis, die Kleidung, Symbolik, das Verhältnis zu anderen neonazistischen Organisationen wie der NPD, sowie auf die Ideologie etc.. Abgeschlossen wurde mit einer Diskussion. Dabei stach besonders die Aussage des Referenten hervor, dass mit einer „Symbolpolitik“ nicht gegen extrem rechte Strukturen vorgegangen werden kann. Wir schließen uns dem an, denn ob nun für Toleranz, Multi-Kulti oder Demokratie demonstriert wird – dadurch werden stets die Ursachen für gesellschaftliche und politische Probleme in den Schatten gestellt. Deshalb fordern wir die Ahlener Politiker und die Bevölkerung auf, sich offensiv gegen Neonazis zustellen, dabei natürlich nicht die präventiven Maßnahmen außer Acht zu lassen, sich aber auch nicht in leeren Worthüllen zu verlieren.

LOTTA Nr. 38 ab sofort im BÜZ!

Schwerpunkt Frühjahr 2010: NS-Vergangenheit und Erinnerungskultur – Zwischen Verdrängung und Aneignung (mehr…)

Kamen – Neonazis greifen Infoveranstaltung im GAL-Zentrum an – 14.03.2010

Polizei greift nicht ein. Antifaschisten wehren Angreifer ab.

Kamen. Am Sonntagnachmittag haben circa 40 Neonazis eine Infoveranstaltung im GAL-Zentrum in Kamen überfallen. Die Rechten, die mit dem Nahverkehrsbus bis Kamen Markt angereist waren, liefen zielstrebig zum GAL-Zentrum in der Güldentröge. Dort angekommen begannen sie mitgeführte Wurfgeschosse in den Hof zu schmeißen. In der minutenlangen Straßenschlacht versuchten sie mehrfach unter Parolen wie „Hasta la Vista, Antifascista“ („Auf Wiedersehen, Antifaschismus“) in den Hof vorzudringen, wurden daran jedoch von den anwesenden Besuchern der Veranstaltung gehindert. (mehr…)

Linke, antifaschistische Politik und Kultur sind nicht „extremistisch“, sondern extrem wichtig!

Viele Passanten reagieren verständnislos auf die Demos der einen wie der anderen Extremen: „Den Einsatz müssten die alle selber zahlen“, regt sich ein Mann im Vorbeigehen auf., Und eine ältere Dame: „Das müsste verboten werden, so was!“ Quelle: Ahlener Zeitung

Solche und viele andere Aussagen in der Ahlener Presse veranlassen heute zu kräftigem Kopfschütteln. „Nazis sind schlechte Deutsche“, propagierte Bürgermeister Benedikt Ruhmöller auf seiner spontan angemeldeten Kundgebung für Toleranz, Multi-Kulti und natürlich Demokratie. Abgesehen davon, dass die Presse die ekligsten Stammtischparolen von Ahlener BürgerInnen veröffentlicht, bedient sich diese selbst des immer lauter werdenden Extremismusansatzes. Dem zugrunde liegt die Extremismusformel, wonach eine politische Mitte der Gesellschaft existiere, die sich von politischen Extremen klar abgrenzen ließe und von ihnen gleichermaßen bedroht sei.
Dies hat jedoch mit der politischen und gesellschaftlichen Realität nichts zu tun und nimmt die Möglichkeit sich kritisch und emanzipatorisch mit den Ursachen jener Probleme auseinander zusetzen. Deswegen unterstützen wir hiermit den Aufruf „Gemeinsam gegen jeden Extremismus? Nicht mit uns!“ der Initiative INEX. (mehr…)

Antifaschistischer Infostand beim Helldoradofestival

Mit einem Infostand beim alljährlichen Helldoradofestival am 27. und 28. Dezember wurden die BesucherInnen mit Zeitschriften und Flyern versorgt. Es bestand dort die Möglichkeit sich reichlich mit kostenlosem Lesematerial sowie zahlreichen Aufklebern einzudecken.
Wir bedanken uns noch mal recht herzlich bei den Organisatoren des Festivals im Jugendzentrum, bei allen InteressentInnen und denjenigen, die uns durch Spenden unterstützt haben.
Diejenigen, die beim Festival nicht dabei sein konnten, aber Interesse an Infomaterial haben, können uns unter unserer E-mail Adresse erreichen.

LOTTA ab sofort im BÜZ!

Seit diesem Monat bietet nun das Bürgerzentrum die „Lotta“, eine antifaschistische Zeitung aus NRW, an! Sie ist für erschwingliche 3 Euro zu erwerben!

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist: „Lauter, schneller, härter – Hardcore, Hatecore und National Socialist Hardcore

Außerdem in dieser Ausgabe:

* Vom Antisemitismus zur Moslemfeindlichkeit?
* Abschiebung und Bleiberechtsregelung
* Zur Diskussion: Homophobie in der Dancehall

..und natürlich noch vieles mehr..!

Demonstration gegen den Frauenabschiebeknast in Neuss!

DEN SEXISTISCHEN UND RASSISTISCHEN NORMALZUSTAND BRECHEN!

Zum mittlerweile 10. Mal demonstrieren wir gemeinsam gegen den Frauenabschiebknast in Neuss. Unser Protest richtet sich nicht ausschließlich gegen den Knast in der Neusser Innenstadt, sondern ebenso gegen Abschiebung als ein Element der Migrationskontrolle in Deutschland und der EU. Für Millionen Menschen sind die Zustände, in denen sie leben müssen, so unerträglich, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzen, um diese zu überwinden. Dass Abschiebung kein abstraktes Konstrukt ist, sondern konkrete Realität, zeigt die derzeitige Situation von tausenden Roma, die von Abschiebung in den Kosovo bedroht sind. In NRW leben etwa 3.700 Roma, deren Abschiebung nicht unwahrscheinlich ist. Vor dem Hintergrund hunderttausender Roma und Sinti, die verstärkt ab 1938 Opfer des deutschen Faschismus wurden, erscheint der unbedingte Wille, diese Menschen in eine für sie prekäre und lebensbedrohliche Region abzuschieben, mehr als zynisch. (mehr…)




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: