Archiv der Kategorie 'Fussball'

Wir sind nicht Deutschland!

Im momentanen WM und insbesondere Deutschland-Wahn möchten wir allen folgendes Zine der Antifaschistischen Aktion Greifswald ans Herz legen. Es befasst sich kritisch mit der Fussballweltmeisterschaft und dem damit verbundenen Nationalismus, sowie anderen Widerlichkeiten.

Hier als pdf-Datein

Kevin B. in Therapieeinrichtung


Kevin B., ein Mitglied der der Ahlener Fussballfans von „Tribuna Unida“ und bekennender Antifaschist, befindet sich nach dem Ende seiner Verhandlungen zur Zeit in einer Therapieeinrichtung mit Maßregelvollzug. Nach seinen Gefängnisaufenthalten in Münster und Herford wird er dort nun voraussichtlich für circa ein Jahr bleiben.
In dieser Einrichtung darf er regelmäßig Besuch empfangen und ihm geht es dort, nach eigener Aussage, besser als im Jugendvollzug.
Verurteilt wurde Kevin B. auf Grund von Körperverletzungen, diverser Angriffe auf Nazis, Streetart und seiner Leidenschaft, den Fussball, betreffende Straftaten.
Wir drücken dir die Daumen, dass du schnell wieder deine heißgeliebten Fussballer vom RWA anfeuern kannst und freuen uns, wenn du wieder in Ahlen bist!

Fussball will kein Nährboden für Rassismus sein – Woher sollte die ANA das wissen?

Die Fussball-Europameisterschaft ist gerade vorbei und nach jedem Sieg der deutschen Nationalmannschaft war ganz Deutschland ein Flaggenmeer. Was viele jedoch einfach nur als große und bunte Party sehen, endete in Ahlen in „Nationalstolz“ und Rassismus. Diesem Missverständnis wollte die UEFA jedoch vorgreifen und arbeitete während dieser EM eng mit dem FARE-Netzwerk zusammen. FARE steht in diesem Fall für Football Against Racism in Europe. (mehr…)

Stellungnahme zur Ahlensia Youth

Falls es einigen aufgefallen sein mag, wurde der Text über die autonomen Nationalisten Ahlen leicht verändert. Der Grund hierfür liegt in der Beschwerde der Ahlensia Youth , wir würden ihnen unterstellen mit Neonazis in Kontakt zu stehen.
Mittlerweile wurde geklärt, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt hat. Als wir den Text geschrieben haben, hatten wir zwar Hinweise für diese Vermutung, diese jedoch falsch interpretiert. Kontakt zu Neonazis bestand, aber nur von Einzelpersonen und nicht als Gruppe insgesamt. Die Ahlensia Youth besteht darauf als unpolitische Gruppe angesehen zu werden und versichert ihre Mitglieder unter dieser Bedingung aufgenommen zu haben. Warum sich trotzdem Personen, die rechts ( und somit politisch) angehaucht sind, reingeschlichen haben, wurde immer noch nicht herausgestellt.
Wir hoffen dennoch darauf, dass wir in Zukunft solche Konfrontationen vermeiden können.




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